![]() |
|
|||
|
|
||||
|
|
Frank S.
In dem Buch "Wie man Gottes Reden hört" von Joyce Meyer habe ich erfahren, dass Joyce auch Angst vor der Meinung anderer Leute hatte. Das, was sie da beschrieben hat, ist mir sehr bekannt und nagt bis heute an mir. Ich sah mich aufgrund meiner massiven Menschenfurcht in einer Zwickmühle, aus der es aus meiner Sicht für mich kein Entrinnen gab. Gespräche mit meinem Pastor sowie auch die Aussage aus Römer 8,1 – „So gibt es nun keine Verdammnis für die, die in Christus Jesus sind“ – wollten mich nicht bleibend von Gottes Wahrheiten überzeugen - im Gegenteil. In mir stieg der Gedanke auf, dass ich aufgrund der Menschenfurcht unmöglich in Christus sein konnte. Ich hatte keine Heilsgewissheit. In schlaflosen Nächten verstärkte sich meine Selbstverdammnis und ich musste mir immer wieder vorstellen, wie es wohl sein würde, im brennenden Schwefel – womöglich gequält von Dämonen, ausgeschlossen aus der Gemeinschaft der Menschen – bis in alle Ewigkeiten den zweiten Tod zu erleiden. Joyce ist durch ihr Zeugnis und ihren Dienst, der lebendige Beweis dafür, dass das nicht so sein wird. Ich war wirklich überrascht, das von ihr zu hören. Ich dachte: eine Dienerin Gottes, mit einem weltweiten Verkündigungsdienst, könnte solche Ängste niemals kennen. Durch ihr Zeugnis ist mir ein Stein vom Herz gefallen und es hat mich ermutigt, dass es besser ist, an Gottes Wort und seinen Verheißungen festzuhalten, als mich von Satan zermürben zu lassen.
Anabelle M.
Ich bin Gott so dankbar, dass es eine wundervolle und ermutigende Frau wie Joyce Meyer gibt. Auch ich wurde sexuell missbraucht und misshandelt – seit meinem fünften Lebensjahr. Bis zu meinem sechszehnten Lebensjahr wurde ich geschlagen. Dann kam ich mit Drogen und Alkohol in Berührung. Joyce Meyer habe ich durch meine Freundin kennengelernt. Joyce strahlte trotz ihrer Geschichte so sehr Zufriedenheit, Liebe und Selbstbewusstsein aus, dass ich auch diese Freiheit haben wollte, die sie ausstrahlte. Ich fühlte mich nicht mehr allein mit meinem Problem. 2007 bekehrte ich mich mit meiner Freundin auf der Joyce Meyer Konferenz in Essen. Heute bin ich mit Leib und Seele Christ. Wir sind so gesegnet. Ich habe gelernt, dass wir nicht zulassen dürfen, dass uns unsere Vergangenheit bestimmt. Jesus starb, weil er uns so sehr liebt. Das ist eine Wahrheit, die uns keiner nehmen kann. Wir sind geliebt vom allmächtigen Gott, der uns nicht allein lässt! Es ist schön zu wissen, wie groß seine Liebe ist. Ich bin so glücklich sein Kind zu sein und ihm zu gehören. Ich weiß, dass Gott mich liebt und nun habe ich auch eine tolle Gemeinde. Auch habe ich gelernt mich zu lieben und zu akzeptieren. Ich danke Joyce Meyer und dem Heiligen Geist für seine Führung. Danke, Vater!
Sylvia S.
Nach der plötzlichen Trennung meines Mannes von mir nach 27 Jahren Ehe, dachte ich den Boden unter den Füßen zu verlieren. Ich reagierte mit tagelangem Weinen, Depressionen und einem eklatanten Gewichtsverlust. Dennoch spürte ich wie Jesus Christus mich führte und mich festhielt. Ohne die abendlichen Predigten von Joyce auf BibelTV, die das Evangelium spritzig, klar und manchmal auch ganz schön direkt verkündet, hätte ich oft nicht gewusst, wie ich die Nacht überstehen sollte. Ich habe viel verloren, doch auch sehr viel dazu bekommen. Ich bin umgezogen und habe nach 18 Jahren in meiner alten Heimat einen gelungenen Neuanfang gemacht. Jesus macht aus allem immer das Beste!
Roberto M.
Über 14 Jahre litt ich an Depressionen und starken Panikattacken und hatte mehrere Nervenzusammenbrüche und Selbstmordversuche. Dabei bin ich seit 15 Jahren Christ. Die Depressionen führten zu steigendem Tablettenkonsum und schließlich zu einer Heroinabhängigkeit. Ein Neuanfang mit Jesus befreite mich von der Macht der Droge, doch die Depressionen gingen trotz Gebet meiner Gemeinde nicht weg. Es wurde immer schlimmer. Vor lauter Angst konnte ich nicht mehr aus meiner Wohnung gehen. Zufällig stieß ich dann auf die Sendung „Das Leben Genießen“ mit Joyce Meyer. Ich bat das Team von Joyce Meyer Ministries um Gebet. Ein paar Wochen später habe ich in meiner Gemeinde erneut für mich beten lassen. Diesmal spürte ich eine Kraft, wie ich sie noch nie zuvor erlebt hatte. Danach waren die Schmerzen und Verletzungen weg. Ich wurde geheilt! Jetzt brauche ich keine Tabletten und Spritzen gegen Depressionen mehr! Doch hatte ich noch weitere Krankheiten. Schon als Kind litt ich an Epilepsie. Später kam noch ein dreifacher Bandscheibenvorfall hinzu und bei einem Sturz verletzte ich mir mein Schultergelenk derart, dass mein Arm jedes Mal auskugelte, wenn ich ihn nach oben streckte. Immer wieder musste mein Arm im Krankenhaus eingerenkt werden. Aufgrund meiner Epilepsie kam eine OP für mich nicht in Frage. Ich musste mit den Schmerzen leben. Zusätzlich stellten die Ärzte Polyneuropatie fest. Bei dieser Erkrankung gehen die Nerven in den Händen, Armen und Beinen unwiderruflich kaputt. Erneut schrieb ich Joyce Meyer Ministries. Durch die Post von Joyce und Dave Meyer wurde mir klar, dass ich Gottes Wort tief in mir wirken lassen und studieren musste, um Heilung und Erneuerung zu erleben. Nach einem Gottesdienst in meiner Gemeinde ließ ich wieder für mich beten. Während zwei Frauen für mich beteten spürte ich den Heiligen Geistes sehr stark. Ich streckte die verkrümmten Hände aus – die Schmerzen waren weg! Ich hob meinen Arm hoch – er kugelte nicht aus und die Schmerzen waren weg! Seit dem kann ich wieder alles mit meinem Arm machen. Ich preise Gott dafür! Danke Joyce und ihrem ganzen Team! Ich durfte lernen mit dem Wort Gottes richtig umzugehen und es tief in mir wirken zu lassen.
Anja W.
Ich kenne Joyce erst kurz und lasse mich durch ihre Predigten verändern. Mein Umgang mit Menschen und Problemen hat sich sehr zum Positiven entwickelt. Ich hätte nie gedacht, dass es solche Prediger gibt, bei denen man nicht einschläft. Joyce ist phantastisch, ihre Ausstrahlung ist so super und man merkt, dass Jesus durch sie spricht, wenn sie ihren Mund öffnet. Ich bin jetzt 16 Jahre alt und war als Kind ein sehr aufdringliches Mädchen. In der Schule war ich immer ein Außenseiter, die Kinder lachten mich aus wenn ich von Jesus erzählte. Seit ich denken kann bin ich in Therapie. Es wurden viele Dinge und viele Tests mit mir gemacht. Was in den Arztberichten stand malte von mir ein Bild, das nicht zeigt, wie ich wirklich bin und das tat weh. Dafür hasste ich die Welt und mein Leben. Dann hörte ich Predigten von Joyce und was ich hörte war nicht normal. Nein, es war das schönste, das ich in meinem bisherigen Leben erfahren durfte. Ich hörte mir ihre Predigten an und musste weinen. Vorher konnte ich nichts mit Predigern oder Kirche anfangen, doch nun lernte ich: Gott ist es egal, was du machst, welche Musik du hörst, wie du aussiehst oder ob du in eine Kirche gehst. Er will nur eins. Eine persönliche Beziehung und wirklichen Glauben von ganzem Herzen! Er will nicht, dass wir sinnlos in Gottesdienste gehen, um Rituale zu erfüllen, die uns eh nichts bringen. Ich begriff, dass Gott auch mich gebrauchen kann. Ich lernte einen Jungen in einem Internetspiel kennen. Er erzählte lange von seinen Problemen. Ich hörte nur zu und die erste Frage, die ich stellte war: Glaubst du an Gott? Er antwortete, er habe ihn verloren. Ich erzählte ihm von Gott und meinen Erlebnissen. Dem Jungen wurde soviel klar. Er weinte und sagte, er wolle sich bei Gott entschuldigen. Am nächsten Tag erzählte er mir, dass sich sein Leben in dieser Nacht komplett verändert habe. Ich schickte ihm einige Zeit später eine Bibel und später noch einen selbst gemachten Adventskalender, weil er nie einen von seiner Mama bekommen hatte. Alles das habe ich nur durch Joyce Meyers Predigten sagen und erklären können. Ich danke Gott, dass es sie gibt und dass er sie mir geschickt hat.
Christine L.
Joyce Meyer erscheint mir wie eine begnadete Wegbereiterin, die mir wie die Frau mit der Machete einen Weg durch den Dschungel des chronischen Nichtverstehens der Bibel gebahnt hat. Man muss allerdings auch wirklich alles befolgen, was sie sagt: die Bibel studieren, Gott kennen lernen, zu ihm beten und ihn lieben, ihm die erste Stelle einräumen und sein Leben anvertrauen, ihm wirklich in allem vertrauen, ob wir es verstehen oder nicht. Durch diese neue Art zu leben fühle ich mich Gott wieder ganz nahe (wie zuletzt als Kind) und höre auch manchmal wieder diese gewisse innere Stimme, die zu mir spricht. Dieses Reden Gottes ist ein ganz kostbares, wunderbares Geschenk, wenn er so zu mir spricht – übrigens sehr praktisch. Eine der schönsten und wichtigsten Botschaften ist für mich die von der Ruhe Gottes. In diese Ruhe müssen wir gelangen. Erst dann sind wir auf dem richtigen Weg. Ich war eine von diesen eingefleischten Problemlöserinnen, von denen Joyce manchmal spricht. Eine, die schon fünfzig Lösungen parat hat, bevor sie morgens aus dem Bett steigt. Immer wollte ich alles aus eigener Anstrengung schaffen! Durch Joyce Meyer habe ich erkannt, was für eine sinnlose Plackerei das war. Wir wollen so gern Gott spielen, die Regie führen, die Kontrolle über alles haben, die Welt neu erschaffen, alle Menschen ändern – aber das geht nicht. Wir können und sollen nur unseren Teil tun und Gott sorgt für den Rest. Es ist so wichtig, was sie sagt: Gott will nicht eine Mischung aus seinem Willen und unseren tollen Ideen. Meine Begeisterung für Joyce Meyer und ihre Predigten wächst mit jedem Tag. Endlich ein Mensch, der mir die Bibel so erklärt, dass ich sie verstehe!
Kirsten G.
Ich habe Jesus vor gut drei Jahren mein Leben gegeben und seitdem schaue ich fast jeden Tag "Das Leben genießen" auf Bibel TV um zu lernen, was es bedeutet ein Christ zu sein. Mein Mann merkt, wie gut mir Jesus tut und was sich durch meinen Glauben damit auch in seinem Leben zum Positiven verändert. Als er mich dann im Sommer eingeladen hat mit ihm 850 km durch fast ganz Deutschland zur Joyce Meyer Konferenz in die Schweiz zu fahren war ich absolut begeistert.
Claudia R.
Seit ich Joyce Meyer im Fernsehen und im Internet entdeckt habe, bin ich mir sicher, dass Gott endlich einen Weg gefunden hat, mit mir zu sprechen. Ich glaube fest daran, dass Gott durch andere Menschen hilft und wirkt. Durch Joyce spricht er zu mir. Er hilft mir, seine Worte aus der Bibel besser zu verstehen und sie auch umzusetzen. Er zeigt mir, was ich ändern kann und ändern sollte. Er macht mich dankbarer und zufriedener. Er hilft mir mich in Toleranz und Verständnis zu üben, mir selbst und auch anderen gegenüber. Er schenkt mir das Verständnis dafür, dass ich für alles beten kann, aber nicht enttäuscht sein muss, wenn sich meine Wünsche nicht wie von mir erbeten erfüllen, sondern sich nur das erfüllt, was für mich gut und richtig ist. Joyce’ Art Gottes Wort zu vermitteln, sowie ihre Lebensgeschichte finde ich sehr beeindruckend. Ich bin dankbar und froh, dass Gott mich durch sie erreicht und tief in meinem Inneren berührt hat!
Diana S.
Inzwischen schaue ich fast täglich die TV-Sendungen "Das Leben genießen". Sie sind ein fester Bestandteil meines Lebens und ich profitiere täglich neu und freue mich auf weitere Sendungen. Ich möchte auf diesem Weg einfach mein HERZLICHES DANKESCHÖN an Sie alle aussprechen.
Silvia B.
Ich wolle mich auf diesem Weg recht herzlich bei Euch allen bedanken. Nicht immer gelingt es mir die guten Ratschläge von Joyce in meinen Leben zu integrieren. Der Spruch von Joyce lautet ja immer: „Ich bin zwar noch nicht da, wo ich hin möchte, aber ich bin auch nicht mehr dort, wo ich war!“ Wenn ich daran denke, dass ich nur einem Jahr ein anderer Mensch geworden bin, bin ich sehr dankbar.
Haben auch Sie Gottes Wirken durch Joyce Meyer Ministries in Ihrem Leben praktisch erlebt und möchten gern anderen davon erzählen? Dann schreiben Sie uns doch einfach hier einen kurzen Erlebnisbericht. |
|
|
|||||
|
||||||||
| Kontakt · Impressum · FAQ · Sitemap · Datenschutzerklärung - Copyright © 2005 Joyce Meyer e.V. - Alle Rechte vorbehalten. | ||||||||