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Bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben wir über 5,6 Millionen Euro weltweit in Katastrophengebiete und Krisenregionen spenden können. In 2008 hatten wir die Gelegenheit, uns in verschiedenen Teilen der Welt bei großen verheerenden Ereignissen zu engagieren.

Hurrikan Hilfe

In der bis dato aktivsten Hurrikan-Saison sind bereits mehrere Stürme über die USA und die karibischen Inseln hinweggefegt, die viel Zerstörung angerichtet und Tausende entlang der Golf-Küste verletzt zurückgelassen haben.  

Als Reaktion auf diese Katastrophen hat sich Hand of Hope, das missionarische Hilfswerk von Joyce Meyer Ministries, mit Organisationen wie Healing Place Church, Convoy of Hope, Service International und Love a Child zusammengetan, um in Texas, Louisiana, Kuba und Haiti zu helfen und den Menschen neue Hoffnung zu geben. Rund 500.000 Kilo Nahrungsmittel wurden bereitgestellt, die Wasserversorgung wurde gesichert sowie andere lebensnotwendige Dinge an die Familien in den betroffenen Regionen verteilt. Auch bei den Aufräumarbeiten halfen wir mit und stellten vorübergehende Unterkünfte sowie kostenlose medizinische Betreuung bereit.

Erdbeben in China

Im Mai 2008 erschütterte ein Erdbeben der Stärke 7.9 auf der Richterskala die Provinz Sichuan in China. Zehntausende von Menschen wurden unter den Trümmern umstürzender Schulen, Wohnhäuser und anderer Gebäude begraben. Die Katastrophe forderte mehr als 69.000 Leben und Nachbeben, Schlammlawinen sowie der Ausbruch ansteckender Krankheiten hinterließ eine verwüstete Region und einen dringenden Bedarf an Frischwasser, Nahrungsmitteln und medizinischer Versorgung.

Um den Erdbeben-Opfern sofortige Hilfe in dieser Provinz zukommen zu lassen, tat sich Hand of Hope mit Target Ministries in China zusammen. Ein Team, das auf Katastrophenhilfe spezialisiert ist, wurde ausgesandt, um Mitglieder der lokalen chinesischen Hauskirche als Volontäre anzulernen und sie dann mit in das Katastrophengebiet zu nehmen. Das Team stellte lebensnotwendige Güter (z.B. Wasser) aber auch vorübergehende Unterkünfte zur Verfügung und leitete Such- bzw. Bergungseinsätze.

Wirbelsturm in Myanmar (Birma)

Der katastrophale tropische Wirbelsturm Nargis, der Myanmar im Mai 2008 traf, tötete fast 140.000 Menschen. Viele kamen durch die 12 Meter hohe Flutwelle ums Leben und laut Berichten wurden mehr als zwei Millionen Menschen arbeitslos. Strom fiel aus, Straßen waren blockiert und das Trinkwasser wurde verseucht.

Obwohl es äußerst schwierig war, Hilfsgüter zu den Menschen von Myanmar zu bringen, arbeitete Hand of Hope unablässig daran, die Vorräte zu besorgen, die am dringendsten benötigt wurden. Wir arbeiteten auch zusammen mit der Agentur In His Image, und entsandten medizinische Teams, die Opfer versorgten und burmesische Ärzte anleiteten. Darüber hinaus versorgten wir Familien mit Hilfspaketen, die Nahrungsmittel, Decken, Moskitonetze, Kerzen und Streichhölzer enthielten.






So sieht aktive Krisenhilfe vor Ort aus.

2008 wurden viele Häuser in den USA durch Hurrikans zerstört. Teams helfen bei den Aufräumarbeiten.




















David Meyer besucht von Naturkatastrophen betroffene Dörfer in Asien.








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